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Behinderungen

NB! Bei der Suche nach Behinderungen werden nur gekennzeichnete und zertifizierte Betriebe und Anbieter, die die Zugänglichkeitsmarke erhalten haben, einbezogen.

Rollstuhlfahrer

Menschen mit herabgesetzter Funktion aufgrund von geschwächten Muskeln und Gliedern in Armen, Beinen und dem übrigen Körper werden als bewegungsbehindert bezeichnet. Einige Bewegungsbehinderte sind so sehr geschwächt in Muskeln und Gliedern in Beinen und Körper, dass sie zur Fortbewegung einen Rollstuhl benötigen.

Rollstuhlfahrer benutzen entweder einen mechanischen oder einen elektrisch angetriebenen Rollstuhl. Elektrisch angetriebene Rollstühle haben normalerweise vier Räder; es gibt aber auch Modelle mit drei Rädern, die oft draußen, für Einkäufe oder dergleichen benutzt werden.

Ein manueller oder handbetriebener Rollstuhl hat normalerweise hinten zwei große Räder und vorne zwei kleine. Die großen Räder sind an der Außenseite mit einem Metallring versehen, den man beim Vor- und Rückfahren fasst. Zur Vorwärts- und Rückwärtsbewegung ist verhältnismäßig mehr Kraft erforderlich bei losem Belag und/oder unebener Fläche. Das gilt auch, wenn es nach oben geht.

Elektrorollstühle werden mit einem Joystick bedient. Sie sind schwerer und brauchen mehr Platz als manuelle Rollstühle. Rollstühle mit drei Rädern haben Probleme auf Belägen mit zwei Fahrspuren.

Wenn man in einem Rollstuhl sitzt, ist die Reichweite beschränkt, und die Augenhöhe ist niedriger. Das ist wichtig für die Platzierung von Gegenständen, die man sehen soll, und von Gegenständen, die von Hand bedient werden müssen, z.B. die Platzierung von Info-Ständern, Münztelefonen und Kreditkartenautomaten.

Rollstuhlfahrer brauchen Folgendes:

Geh-, Arm- und Handbehinderte

Bewegungsbehinderte fallen in zwei Hauptgruppen:

  1. Eine Gruppe, bei der in erster Linie die Beine und der Körper geschwächt sind, so dass sie nicht gehen können oder Gehprobleme haben. Diese Gruppe wird hier als "Gehbehinderte" bezeichnet.
  2. Eine Gruppe, bei der in erster Linie Arme und Hände geschwächt sind, so dass sie nur geringe Kräfte haben und nicht weit kommen. Viele haben Probleme, ihre Bewegungen zu kontrollieren, was darin zum Ausdruck kommen kann, dass ihre Hände zittern oder keine präzisen Bewegungen mit Händen und Armen ausführen können. Diese Gruppe wird hier als "Arm- und Handbehinderte" bezeichnet. Gehbehinderte können nicht weit und nur unsicher gehen. Es fällt ihnen schwer, Treppen zu steigen und auf unebenen Flächen zu gehen.

Viele Gehbehinderte benutzen Gehhilfen, um sich bewegen zu können, z.B. einen Stuhl oder einen Rollator. Einige benutzen auch einen Rollstuhl. Ihnen fällt es schwer, unebene Flächen, Niveausprünge und steile Schrägen zu bewältigen. Darüber hinaus ist mehr "Armraum" erforderlich, z.B. auf einer Toilette.

Gehbehinderte brauchen:

Arm- und Handbehinderten fehlen oft die feinmotorischen Fähigkeiten zur Koordinierung ihrer Bewegungen. Normalerweise können sie keine schweren Türen öffnen, auf kleine Tasten und Schalter drücken, kleine Griffe an Schlössern und Wasserhähnen drehen, Gepäck tragen etc. Es fällt ihnen auch schwer, weit nach innen, oben oder unten nach Gegenständen zu reichen.

Arm- und Handbehinderte brauchen Folgendes:

Einige Krankheiten wie Gicht, Muskelschwund, Sklerose, halbseitige Lähmung und Unfallfolgen können zu einer Bewegungsbehinderung in Armen, Beinen und dem Körper führen. Viele Menschen habe auch Schmerzen, die ihre Funktionsfähigkeit weiter herabsetzen.

Desgleichen haben ältere Menschen oft eine Bewegungsbehinderung und eine Schwächung anderer Sinne, z.B. des Gesichts oder Gehörs.

Sehbehinderte

Bei Sehbehinderten - oder Blinden und Schwachsichtigen - handelt es sich um eine Behindertengruppe mit verschiedenen Graden herabgesetzten Sehvermögens. Die Gruppe umfasst sowohl Blinde, die gar nichts sehen können, als auch Schwachsichtige mit einem gewissen Sehvermögen, das es ihnen ermöglicht, unter den richtigen Verhältnissen (etwas) zu sehen.

Blinde und Schwachsichtige haben gewöhnlich Schwierigkeiten, sich zu bewegen - besonders in unbekannten Umgebungen. Es ist z.B. schwer, Treppen und Niveausprünge zu entdecken, bevor man über sie fällt, und auch andere Hindernisse in sowohl Bein- als auch Kopfhöhe können Anlass zu Problemen geben.

Blinde und Schwachsichtige benutzen verschiedene Sinne, wenn sie sich bewegen. Schwachsichtige werden weitestmöglich Gebrauch von ihrem verbliebenen Sehvermögen machen und brauchen daher eine gute, ausreichende Beleuchtung und Kontrastfarben, um sich orientieren zu können.

Völlig blinde Menschen werden dahingegen ihre anderen Sinne einsetzen - d.h. Gehör und Gefühl - und brauchen daher verschiedene Materialien, die ihnen die Orientierung erleichtern können.

Viele Sehbehinderte benutzen ein Hilfsmittel - entweder in Form eines Führerhundes oder eines besonderen weißen Stockes -, das es ihnen erleichtert, sich zu orientieren und zu bewegen. Ein Führerhund kann den Blinden beispielsweise um Hindernisse herum, über Straßen und Wege und durch Türen führen. Der weiße Stock soll Hindernisse niedriger Höhe auffangen und Änderungen in der Unterlage.

Sehbehinderte brauchen eine Umwelt, die ihnen die Orientierung erleichtert und mehr Bewegungsfreiheit gibt. Was brauchen Sehbehinderte?

Hörbehinderte

Hörbehinderte Menschen fallen in drei Hauptgruppen:

  1. Taube - d.h. Menschen, die taub geboren wurden oder schon früh ihr Gehör ganz oder teilweise verloren haben
  2. Ertaubte - d.h. Menschen, die ihr Gehör ganz oder teilweise in einem hohen Alter verloren haben
  3. Hörbehinderte - d.h. Menschen, die nur einen geringen oder moderaten Hörverlust haben und daher oft ein Hörgerät verwenden.

Taube haben keine normale Sprache entwickelt und bedienen sich daher oft einer Zeichensprache zur Kommunikation; viele haben keine voll entwickelte Schriftsprache. Ertaubte haben normalerweise eine normale Sprache und Schriftsprache, aber oft Probleme zu verstehen, was andere sagen. Viele beherrschen jedoch das Mundablesen. Hörbehinderte haben einen Teil ihres Gehörsinnes erhalten, den sie weitestmöglich durch Gebrauch eines Hörgeräts nutzen.

Hörbehinderte haben nur wenige Möglichkeiten, mündliche Bescheide entgegenzunehmen und Toninformationen aus der Umgebung zu ihrer Orientierung zu nutzen. Sie sind daher abhängig von guter Beleuchtung und einer Abschirmung von Umgebungsgeräuschen. Für Schwerhörige, die ein Hörgerät benutzen, sind induktive Höranlagen von großer Hilfe.

Was brauchen Hörbehinderte?

Asthma und Allergie

Allergie ist eine Reaktion auf Stoffe (Allergene), die sich in unserer Umgebung befinden. Hat man eine Allergie, so ist in der Immunverteidigung eine spezifische, messbare Reaktion zu verzeichnen, wenn man bestimmten Allergenen ausgesetzt wird. Allergene sind Stoffe, die für andere unschädlich sind, aber zu Symptomen führen, wenn man eine Allergie entwickelt hat. Bei Allergenen kann es sich, beispielsweise, um Pollen, Hausmilben, Tierallergene, Nickel und Nahrungsmittel handeln. Hausmilben finden sich vor allem in Betten und Matratzen. Tierallergene sind vor allem in Gebäuden zu finden, wo Pelztiere sich aufhalten.

Die Allergie wird durch Einatmen, Einnahme oder Kontakt mit Allergenen ausgelöst und kann zu Symptomen wie Heuschnupfen, Asthma, Ekzem, Nesselfieber und Magensymptomen führen. In einigen Fällen kann nach Allergenkontakt ein anaphylaktischer Schock ausgelöst werden, der sogar zum Tode führen kann.

Menschen mit Asthma und Heuschnupfen haben eine überempfindliche Schleimhaut der Atemwege, der Augen und der Nase. Die Allergie wird ausgelöst, wenn die Schleimhaut Atemwegreizstoffen wie, beispielsweise, Rauch und Parfüm ausgesetzt wird.

Eine Allergie oder Asthma kann in einigen Fällen unnötige Beschränkungen im Alltag mit sich führen. Viele Menschen, die hart betroffen sind, können nicht in einem Hotel übernachten, weil sie sehr stark auf Stoffe wie Tierallergene oder "riechende" Reinigungsmittel reagieren.

Da zur Auslösung der allergischen Symptome oft schon ganz kleine Mengen ausreichen, brauchen Menschen, die an Allergie, Asthma und Heuschnupfen leiden, genaue Informationen über eventuell vorhandene Allergene und Atemwegreizstoffe.

Was brauchen Menschen mit Asthma und Allergie?

Entwicklungsbehinderte

Die Gruppe der Entwicklungsbehinderten ist breit gefächert und umfasst verschiedene Formen von Dysfunktion. Dabei kann es sich um Wahrnehmungsstörungen oder herabgesetzte psychische und intellektuelle Fähigkeiten handeln. Diese Menschen können auch Gedächtnisprobleme oder Lernschwierigkeiten haben.

Eine Entwicklungsbehinderung ist auf Gehirnerkrankung oder eine Erkrankung des Zentralnervensystems zurückzuführen. Diese können entweder angeboren sein, wie Down-Syndrom, auch bekannt als Mongoloismus, oder Folge eines Unfalls oder einer Erkrankung, beispielsweise einer Gehirnblutung oder einer altersbedingten Demenz.

Was brauchen Entwicklungsbehinderte?

Lesebehinderte

Eine Lesebehinderung ist eine sprachliche Dysfunktion. Es gibt viele Formen von Lesebehinderung. Die am schlimmsten Betroffenen sind Dyslektiker oder Legastheniker. Andere Gruppen mit Lesebehinderung sind Leseschwache, funktionelle Analphabeten und Menschen mit hergesetztem Lesevermögen aufgrund eines Gehirnschadens. Man geht davon aus, dass in Dänemark etwa 500.000 Menschen eine Lesebehinderung haben. Darunter sind etwa 2 % Legastheniker.

Leseschwierigkeiten entstehen unter anderem durch Probleme, Buchstaben in Laute umzusetzen, was mit einem langsamen und unsicheren Lesen verbunden sein kann - und Problemen, einen Überblick über das Gelesene zu erhalten. Lesebehinderte haben daher Probleme, sich schriftliche Informationen anzueignen.

Was brauchen Lesebehinderte?

 



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